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Presseartikel - Übersicht

Wetter zwingt zahlreiche Starter zum Aufgeben

Der Fichtelbergmarsch hat mit 375 Teilnehmern einen neuen Rekord. Allerdings kamen nur 2...

Der Fichtelbergmarsch hat mit 375 Teilnehmern einen neuen Rekord. Allerdings kamen nur 233 in Oberwiesenthal an.

Quelle: Freie Presse, 21.05.2013

Wetter zwingt zahlreiche Starter zum Aufgeben - Auszug

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VON KATJA LIPPMANN-WAGNER

OBERWIESENTHAL — Als ob es nicht reicht, zu Fuß von Chemnitz auf den Fichtelberg zu marschieren und 60 Kilometer sowie 1700 Höhenmeter in Angriff zu nehmen, hat Petrus etwa fünf Minuten nach dem Start einen heftigen Regenguss geschickt. Er sorgte dafür, dass die 375 Teilnehmer des Fichtelbergmarschs nass bis auf die Knochen waren. Deutlich mehr als im Vorjahr zwang das Wetter bereits vor dem ersten Verpflegungspunkt in die Knie. „Das werden etwa 60 Teilnehmer gewesen sein“, sagt Organisator Marcus Müller: „Wir können das natürlich nicht hundertprozentig sagen, da sich die Leute nicht bei uns abmelden.“ Fakt ist aber, dass 233 „Verrückte“ das Ziel erreicht haben und selbst nasse Klamotten und Blasen in Kauf nahmen. Die erste Teilnehmerin erreichte das Dach Sachsens bereits 14.30 Uhr. „Sie kam hier an, sah topfit aus und wollte auch keine Massage“, verrät Physiotherapeutin Antje Grenz von der Poliklinik aus der Markthalle Chemnitz, die sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Doreen Geyer um verkrampfte Waden, schmerzende Füße, verspannte Schultern und Oberschenkel kümmern musste. 17.10 Uhr hatten es auch Olaf Kühnel und Sohn Moritz aus Neudorf geschafft. Während der Vater etwas mitgenommen aussah, strahlte der Nachwuchs über das ganze Gesicht und kommentierte: „Mein Vati hat den strafferen Laufschritt.“ Die beiden motivierten sich gegenseitig. „Ich komme jetzt in das Alter, wo ich mir hin und wieder etwas beweisen muss“, so der 45-Jährige Olaf Kühnel: „Der Reitsteig, die letzten zwei Kilometer sind das Schlimmste.“ Daniel Pönitz, ebenfalls Neudorfer, sah es etwas anders: „Bergab geht es schrecklich in die Waden und ins Schienbein.“ Zwischendurch seien sogar die Klamotten wieder trocken geworden. „Das muss so zwischen Elterlein und Markersbach gewesen sein. Nun sind sie wieder nass – durchs Schwitzen.“ Die letzten Meter lief der Erzgebirger mit Marek Nizielski aus Freiburg. Beide waren sich einig: „Der Marsch ist bestens organisiert.“ So schafften die Organisatoren 105 Kilogramm Bananen, 50 Kilogramm Äpfel und 380 Eier heran. Besonders beliebt sei das Fichtelbergmarsch- Früchtebrot. „Das gibt es nur bei uns. Es ist ein schweres, nasses Brot mit Trockenfrüchten“, so


09.06.2013 15:58 Uhr
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Auf Schusters Rappen bis auf den Gipfel

Fritz Rappe und sein Neffe Uwe haben eine Pfingstwanderung der besonderen Art absolviert...

Fritz Rappe und sein Neffe Uwe haben eine Pfingstwanderung der besonderen Art absolviert: Sie sind von Chemnitz auf den Fichtelberg gelaufen.

Quelle: Freie Presse, 22.05.2013

Auf Schusters Rappen bis auf den Gipfel

 

27.05.2013 23:01 Uhr
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Neuer Rekord in Aussicht

Laufsport: 400 Starter zum Fichtelbergmarsch erwartet

Quelle: Freie Presse,...

Laufsport: 400 Starter zum Fichtelbergmarsch erwartet

Quelle: Freie Presse, 16.05.2013

Neuer Rekord in Aussicht - Ausschnitt

OBERWIESENTHAL — Der morgige Fichtelbergmarsch wird voraus- sichtlich die 400er-Marke knacken und einen neuen Teilnehmerrekord erreichen. Das teilte Organisator Marcus Müller mit. Bis zum Anmel- deschluss Anfang der Woche lagen ihm bereits 400 Meldungen vor. Trotzdem will Müller noch nicht jubeln, denn es zähle nur, wer auch tatsächlich auf die Strecke geht und die rund 60 Kilometer von Chem- nitz auf das Dach Sachsens in An- griff nimmt. 2012 waren es bereits 318 Abenteuerlustige. Auf die Star- ter warten vier Verpflegungspunkte und der Shuttleservice, der sie vom Fichtelberg zurück nach Chemnitz bringt. „Es ist kein Wettkampf, es geht nur darum anzukommen“, be- tont Müller. Gestartet wird morgen, 5.30 Uhr in Chemnitz. 16 Uhr wer- den die Ersten auf dem Fichtelberg erwartet. (klin)

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09.06.2013 16:05 Uhr
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Training immer dienstags

Von 14 bis 81 - jeder kann am Fichtelbergmarsch teilnehmen

Quelle: Wochensp...

Von 14 bis 81 - jeder kann am Fichtelbergmarsch teilnehmen

Quelle: Wochenspiegel Sachsen, 13.04.2013

Training immer dienstags

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Von Ellen Friedrich.

„Wir haben dich für dem Fichtelbergmarsch angemeldet“, neckt Katrin ihren Kollegen Peter, der ganz erschrocken von seinem Computer aufschaut. „Etwas Bewegung kann dir auf alle Fälle nicht schaden.“ Irgendwie hat sie ja recht, denkt dieser und überlegt ernsthaft, ob er sich so eine Gewalttour überhaupt zumuten kann - ohne Training, ohne größere sportliche Ambitionen. Von welcher Streckenlänge ist eigentlich die Rede? Ob Peter letztlich mitmachen wird, zeigt sich am 18. Mai.

Marcus Müller, Personaltrainer und Fitnessfachwirt aus Chemnitz, kennt sich als Veranstalter des nunmehr 9. Fichtelbergmarsches bestens aus. Er hat ihn selbst praktiziert - erstmals 2007 gemeinsam mit Sportfreund Ronald Sander - und sorgt sich aktuell natürlich „nur noch“ um den reibungslosen Ablauf. „Die bevorstehende Tour beginnt am 18. Mai frühmorgens um 5.30 Uhr auf dem Parkplatz von „Mehrprofi“ im Erlebnis-Zentrum auf der F.-O.-Schimmel-Straße in Chemnitz. Im zügigen Tempo müssen die Teilnehmer knapp über 60 Kilometer zurücklegen und dabei 1.700 Höhenmeter überwinden“, erklärt Marcus Müller. Dass die Höhe besonders auf den letzten Kilometern spürbar wird, versteht sich. Immerhin ist der Fichtelberg bei Oberwiesenthal mit 1214,79 Metern der höchste Berg in Sachsen. Die Gesamtstrecke betreffend, findet der Marsch vorzugsweise auf Wald- und Feldwegen statt. Erfahrungsgemäß ziehe sich die Gruppe – im vergangenen Jahr waren es 318 Teilnehmer – bereits nach kurzer Zeit auseinander. Klar, dass die Ankunftszeiten recht unterschiedlich sind. Die letzte habe bei 20.45 Uhr gelegen. Auch das Alter der Teilnehmer sei recht differenziert und bewegt sich erfahrungsgemäß zwischen den Spitzen von 14 und 81 Jahren. „Alles ist durchorganisiert. Keiner bleibt allein“, verspricht Marcus Müller, der selbst mit dem Quad das Geschehen begleitet. „Unterwegs sorgen Streckenposten, Bergwacht und Rettungswagen für Sicherheit. Außerdem gibt es vier Verpfl egungspunkte mit allem, was das Herz begehrt.“

Für die Rückfahrt vom Fichtelberg nach Chemnitz stehen Reisebusse bereit. Wer Lust hat, kann aber auch vor Ort übernachten und sich im „Hotel Vier Jahreszeiten“ in Oberwiesenthal von den Anstrengungen des Tages erholen. Das spezielle Angebot ist nur mit Vorlage der Teilnehmerbescheinigung vom Fichtelbergmarsch buchbar.

Selbstverständlich sind für die Organisation einer derartigen Veranstaltung jede Menge Sponsoren notwendig. Mit Geld- und Sachspenden sorgen diese für viele Extras, die den Marsch zu etwas Besonderem machen. So stellt beispielsweise die Wohnen in Chemnitz GmbH 350 Trinkflaschen aus Aluminium zur Verfügung. Diese können zum Preis von zwei Euro gekauft werden. Der Erlös kommt dem Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz zugute.

Was die Kondition angeht, so bietet Marcus Müller Interessierten ab sofort immer dienstags von 18 bis 19 Uhr einen Walkingkurs an. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Küchwaldwiese. Dazu sind im Internet weitere Hinweise zu fi nden. Ebenso zur richtigen Kleidung oder dem Schuhwerk für den großen Marsch.

Wie der Veranstalter mitteilt, haben sich derzeit bereits zirka 280 Teilnehmer zum Fichtelbermarsch 2013 angemeldet. Da die Teilnehmerzahl von maximal 500 nicht überschritten werden darf, sollten sich Interessierte möglichst schnell und bis spätestens 14. Mai anmelden:

Telefon 0172-4212363
www.fichtelbergmarsch.de

Und so hat alles begonnen:

Am 22. September 2007 schnürten Ronald Sander und Marcus Müller ihre Wandersäckchen und machten sich auf zum Gipfel des Fichtelberges. Dass es diese Tour in sich hat, merkten sie spätestens als der Aufstieg zum Gipfel begann. Auf diesen ca. 13 Kilometern wird ungefähr die Hälfte der gesamten Höhenmeter überwunden. Trotz aller Anstrengung wurden die Jungs mit der einzigartigen und atemberaubenden Natur des Erzgebirges belohnt, von der Extraportion Endorphine ganz zu schweigen. Nachdem sie wieder gut zu Hause angekommen waren, sprach es sich unter Freunden und Bekannten wie ein Lauffeuer herum. So kam es, dass sich am 20. Oktober 2007 um 5 Uhr morgens insgesamt acht Sportbegeisterte auf den Weg zum Fichtelberg begaben. Damit war die Idee für den Fichtelbergmarsch geboren, worüber sich nicht nur diese „Pioniere der ersten Stunde“ freuten, sondern noch viele andere mehr. Das lässt sich an der Entwicklung der Teilnehmerzahl leicht erkennen.

Impressionen vergangener Fichtelbergmärsche

2009: Gegen 5.30 Uhr zog es sich blitzartig zu und wider Erwarten fing es an, wie aus Kannen zu gießen. Einige Teilnehmer waren gezwungen aufzugeben und andere, die mit kurzen Hosen gestartet waren, schützten sich vor der nassen Kälte indem sie joggten. Insgesamt sind 85 Teilnehmer gestartet und davon 25 ausgeschieden. 2010: Mit exakt 161 Startern war dies ein neuer Teilnehmerrekord und auch die Ausfallquote mit nur 12 Prozent lag auf dem niedrigsten Stand seit Beginn. 2012: Bei recht kühlen Temperaturen trafen sich 318 Starter – fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr - zum 8. Fichtelbergmarsch. Sonne, wenige Wolken und Temperaturen knapp über 20 Grad boten optimale Bedingungen. Zirka 240 Teilnehmer erreichten das Ziel aus eigener Kraft.


18.04.2013 14:31 Uhr
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Auf dem langen Marsch schaltet mancher den Kopf einfach aus

Sie sagen selbst, es ist unvernünftig. Sie laufen sich blutende Blasen. Trotzdem ha...

Sie sagen selbst, es ist unvernünftig. Sie laufen sich blutende Blasen. Trotzdem haben am Sonnabend 327 Aktive die 64 Kilometer von Chemnitz bis auf den Fichtelberg absolviert. Rund 260 kamen oben an.

Quelle: Freie Presse, 21.05.2012

Auf dem langen Marsch schaltet mancher den Kopf einfach aus - Freie Presse - Vorschau

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CHEMNITZ/OBERWIESENTHAL — „Herzlichen Glückwunsch! Du hast 37 Kilometer geschafft“, so ist es auf einem Schild an der dritten Versorgungsstelle des Marschs von Chemnitz auf den Fichtelberg zu lesen, die sich nahe des Schwarzen Teichs bei Elterlein befindet. In Windeseile bauen die Helfer um Organisator Marcus Müller Biertische auf, stellen Platten mit belegten Brötchen hin, legen Gummibärchen und Müsliriegel dazu.
Insgesamt haben sie 650 Brötchen geschmiert, 30 Kilogramm Brot gekauft und noch einmal so viel Früchtebrot. Hinzu kommen 95 Kilogramm Bananen, 55 Kilogramm Äpfel, 300 Eier und 700 Liter Getränke für die 327 Extremwanderer. Müller konnte sich auf sein Team 100-prozentig verlassen. „Es sind zirka 20 Helfer im Einsatz“, sagt er. Falk Hübler aus Pockau ver- schnaufte nach 37 Kilometern nur kurz. „Ich bin diesmal gut unterwegs. Doch das Schwierigste kommt noch – der Aufstieg zum Fichtelberg, da lässt die Energie nach.“ Hüblers Erfolgsrezept: „Keine langen Pause, konstantes Tempo.“
Dann rollt der Einsatzbus der Bergwacht Oberwiesenthal an. „Wir wissen aus eigener Erfahrung, wo es wehtut“, sagt Bergwächter Anton Porstmann und legt ein Blasenpflaster auf. Toni Zezulka aus Niederwiesa ist der erste Patient. „Die Blasen sind wirklich unangenehm, aber aufgeben kommt nicht infrage – zu- mindest jetzt noch nicht“, erklärt er. Porstmann desinfiziert, klebt, pudert und lässt Zezulka schließlich wieder auf die Strecke.
„Genau genommen ist das, was ich hier mache, nicht sonderlich vernünftig. Es ist einfach verrückt“, sagt Frank Simon aus Plauen. Doch er hat Spaß am Fußmarsch von Chemnitz zum Fichtelberg. „Es ist super organisiert, es wurde einfach an alles gedacht.“ Philip Edelmann aus Chemnitz absolviert die Tortour zum wiederholten Mal mit Bruder Marcus. „Wir motivieren uns gegenseitig. Bei der vierten Rast am Unterbecken in Markersbach gehen wir einfach nur durch. Da wird der Kopf ausgeschaltet“, so Philip Edelmann. Steffi Ruttloff spürte die zurückgelegte Strecke an einer speziellen Stelle: „Auf Deutsch gesagt: Mir tut der Arsch weh.“ Doch die Chemnitzerin hat mit Hündin Maja eine gute Begleiterin. „Wir laufen regelmäßig, sind also ziemlich sportlich.“ Für die 64 Kilometer hatte sie ein Rezept ge- funden: „Nur nicht zur Ruhe kom- men, denn dann wird es hart.“
Letztlich trafen etwa 260 Teilnehmer auf dem Gipfel des Fichtelbergs ein. Fast alle hatten Blasen und Schwielen an den Füßen, einige konnten kaum noch laufen. Die Letzten ließen sich gegen 20.30 Uhr in den Bus fallen – da waren sie seit mehr als 15 Stunden auf den Beinen.

16.06.2012 19:51 Uhr
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Radeln, rennen, wandern am sportlichsten Berg Sachsens

Der Fichtelberg lockt auch ohne Schnee...

Quelle: Morgenpost Sachsen, 19.04...

Der Fichtelberg lockt auch ohne Schnee...

Quelle: Morgenpost Sachsen, 19.04.2012

Radeln, rennen, wandern am sportlichsten Berg Sachsens - Morgenpost Sachsen - Vorschau

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Von Victoria Winkel
CHEMNITZ/FICHTELBERG - Der Fichtelberg ist nur etwas für Wintersportler? Denkste! Auch ohne Schnee kommen (Hobby-)Sportler auf Sachsens höchstem Berg (1 215 Meter) mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf ihre Kosten. Der Stadtsportbund Chemnitz lädt am 10. Juni zum ersten Radmarathon (72,5 Kilometer) auf den Fichtelberg. Start: 9 Uhr, Jakobikirchplatz. „Es ist kein Wettrennen. Jeder, der an- kommt, ist Gewinner“, sagt Sportbund-Chefin Janette Berndt (32). Teilnahme mit Verpflegung: 15 Euro. Infos: www.stadtsportbund-chemnitz.de Deutschlands bekann- Der Fichtelberg (F.o.) ist nicht nur toll für Skifahrer: Marcus Müller (F.l.) lädt zur Wanderung dorthin ein. Und wer den Berg am häufigsten erklimmt, ist Fichtelbergkönig - so wie Nico Maecker (F.r.). teste Radtour, die Fichkona, führt vom Fichtelberg zum Kap Arkona (601 Kilometer). Für die 15. Auflage am 30. Juni gibt’s schon 200 Anmeldungen. In der Startgebühr (220 Euro) sind eine Übernachtung und die Rückfahrt enthalten. Man kann den Berg auch zu Fuß bezwingen. Am 6. Oktober lädt der SV Neudorf beim 26. Fichtelberglauf (9,1 Kilometer) zum Wettrennen ein. Start: 11 Uhr an der Spindelfabrik in Neudorf, Gebühr: 7 Euro (www.fichtelberglauf.de). Fichtelbergkönig wird nicht, wer am schnellsten auf dem Berg ist, sondern es am häufigsten schafft. An vier Punkten im Tal registrieren Transponder die Starts (www.fichtelberg-könig.de). Man kann sich den Berg aber auch erwandern - am 19. Mai beim Fichtelbergmarsch (60 Kilometer). Los geht’s um 5.30 Uhr am Erlebniszentrum (F.-O.- Schimmel-Straße, Alt- chemnitz). Bis 21 Uhr sollten die Wanderer da sein, sonst ist der Rückfahrbus weg. „Wir haben schon 230 Anmeldungen, 2011 waren es insgesamt nur 182“, sagt Organisator Marcus Müller (37). Die Teilnahme kostet 59 Euro, mit Verpflegung, Rücktransport und erstmals einer Massage am Ziel (www.fichtelberg-marsch.de). Wir verschenken heute 2x 1 Karte. Rufen Sie um 10 Uhr an unter Telefon: 0371/6 94 99 79.

06.05.2012 16:48 Uhr
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Ran an den Winterspeck!

Fit in den Frühling: Empfehlungen von Personal-Fitnesscoach Marcus Müller

...

Fit in den Frühling: Empfehlungen von Personal-Fitnesscoach Marcus Müller

Quelle: Chemnitzer City Journal, März 2012

Ran an den Winterspeck - Chemnitzer City Journal (Ausschnitt)

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Noch lassen sich die Spuren von Festbraten und Schokolade auf den Hüften mit warmer Kleidung ganz gut kaschieren. Doch Frühjahrskostüm oder Sommerkleid müssen bald wieder passen, von der ersehnten Bikinifigur ganz zu schweigen. Blitz- und Crashdiäten bringen allerdings nur wenig Erfolg. Nachhaltig und gesund abnehmen, lautet die Devise - auch bei Fitnesstrainer Marcus Müller: „Einfach nichts essen, bedeutet, dass Muskeln und damit unsere Fettverbrennungsöfen abgebaut werden.“ Außerdem verliere der Körper an Stabilität,
da Knochen und Gelenke ebenfalls von Muskeln abhängig sind. Um dauerhaft ein paar Kilo zu verlieren oder einfach fitter in den Frühling zu starten, lautet das Zauberwort Bewegung. „Die Amerikaner tendieren gerade dazu, ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz weit weg vom Zielort zu parken, damit sie weit laufen müssen“, erzählt der Personalcoach. Doch diese kurzzeitige Bewegung oder das Nutzen der Treppe anstelle des Fahrstuhls reichen nicht aus, um Erfolge zu erzielen. Er empfiehlt mindestens zwei bis drei Stunden Training pro Woche. Dabei sind eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining sowie Dehnungsübungen unerlässlich.

Kleinere Übungen wie Kniebeugen, Armübungen mit Wasserflaschen sowie Liege- oder Beugestütze sind auch am Arbeitsplatz oder zu Hause schnell gemacht. Ein weiterer Tipp des ausgewiesenen Rückenspezia­listen: „Tauschen Sie einfach ihren Bürostuhl ein bis zwei Stunden täglich gegen einen Pezziball ein. Durch das aktive Sitzen wird die Rumpfmuskulatur gestärkt.“ Mit Pezziball oder Gummiband lässt sich der ganze Körper trainieren. Gelenkschonendes Wandern und Walken halten jeden fit. Ebenso gut eignen sich Schwimmen und Inlineskaten als Ausdauersportarten. Fahrradfahren ist stattdessen zeitintensiver, da eine lange Strecke zurückgelegt werden muss, um beispielsweise ebenso viele Kalorien zu verbrennen wie bei einer halben Stunde Joggen. „Allerdings ist Sport keine Frage der Zeit, sondern der Lust. Hat man Spaß am Sport, nimmt man sich auch die Zeit dafür“, ist sich Marcus Müller sicher. Denn: Sport und Bewegung sind nicht nur gut für die Figur, sondern insgesamt für unser Wohlbefinden. Also ran an den Winterspeck!

Apropos: Speck. Die Ernährung spielt beim Abnehmen natürlich ebenfalls eine Rolle. Marcus Müller regt an, ein bis zwei Tage pro Woche, am besten nach dem Sport, 24 Stunden auf Kohlenhydrate zu verzichten. Darüber hinaus gilt es, viel zu trinken und Gemüse zu essen sowie auf Alkohol und Streichfette zu verzichten.
M. Rudolph


26.03.2012 14:31 Uhr
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Neuer Teilnehmerrekord

Der 7. MMPT Fichtelbergmarsch begeistert so viele Freizeitsportler wie nie zu vor - 185 ...

Der 7. MMPT Fichtelbergmarsch begeistert so viele Freizeitsportler wie nie zu vor - 185 Starter und die Presse war wieder dabei.

Quelle: Freie Presse - Datum 17.05.2011

Presseartikel aus der Freien Presse


31.05.2011 20:24 Uhr
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Wandertour: Der Berg ruft

Der 7. MMPT Fichtelbergmarsch steht an - die Presse berichtet über das anstehende E...

Der 7. MMPT Fichtelbergmarsch steht an - die Presse berichtet über das anstehende Ereignis im Mai 2011.

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 09.04.2011

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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Von Chemnitz im Eiltempo nach Oberwiesenthal

Flöhaer Sportwanderer starten erstmals bei Fichtelbergmarsch – Ziel: 63...

Flöhaer Sportwanderer starten erstmals bei Fichtelbergmarsch – Ziel: 63 Kilometer in unter 12 Stunden schaffen – Zwei Monate lang vorbereitet

Quelle: Freie Presse - Datum 30.04.2010

Von Holk Dohle

Flöha. Würden Sie 45 Euro bezahlen für die 63 Kilometer von Chemnitz nach Oberwiesenthal? Ach ja, drei Euro kommen noch dazu – für die Benutzung der Forstwege. Denn hin zu geht’s zu Fuß! Zum sechsten Mal fällt am Samstag der Startschuss für den Fichtelbergmarsch. Mit am Start: eine Gruppe von Sportwanderern aus Flöha, die die Extremtour von Chemnitz hinauf auf den Fichtelberg zum ersten Mal in Angriff nimmt.

„Bis auf Fritz Rappe, der hat die Wanderung schon mitgemacht und uns dafür begeistert“, haben Brigitte und Ulrich Pfeifer schnell einen „Schuldigen“ für das Vorhaben gefunden. Wie alle in der Gruppe, sind auch die beiden 56-Jährigen „ausdauermäßig vorbelastet“. Langstreckenläufe, Marathons, Halbmarathons, im Winter werden Langlaufski angeschnallt, zählt Pfeifer einige Aktivitäten auf: „Jetzt wollen wir mal was Neues ausprobieren.“ Vorbereitet auf den Härtetest haben sich die Hochgeschwindigkeits-Wanderlatschen seit Anfang März unter Rappes Anleitung. Der 64-jährige Konditionsexperte aus Flöha hat den siebenköpfigen Trupp, der jeden Samstag, 7 Uhr am Bahnhof zum „Kampfwandern“ gestartet ist, auf Tritt gebracht.

„Angefangen haben wir mit 25 Kilometern, dann folgten Touren über 34, 42 und 47 Kilometer. Letzte Woche waren es 51 bei einem Schnitt von 5,8 Kilometern in der Stunde – mit nur einer kurzen Pause von etwa zehn Minuten“, fühlt sich Brigitte Pfeifer wie ihre Mitstreiter fit für den Gewaltmarsch, der um 5.30 Uhr im Gewerbegebiet an der Werner-Seelenbinder-Straße in Chemnitz beginnt und über Burkhardtsdorf, Elterlein und Markersbach sowie 1650 Höhenmeter zum Fichtelberghaus führt.
Maximal 15 Stunden haben die Starter – im Vorjahr waren es 103 Wanderlustige –, um das Ziel zu erreichen. Die Flöhaer setzen die Messlatte noch etwas höher: „Wir wollen es in elf bis zwölf Stunden schaffen“, verrät Ulrich Pfeifer. Zwar sei geplant, so lange wie möglich zusammenzubleiben, „doch wenn jemand unterwegs abbiegen muss, sollte er einen Sprint einlegen, um wieder aufschließen zu können“.
Und die 48 Euro Startgeld (unter anderem für Verpflegung, Getränke, Vitaminbuffet und Busfahrt)? „Unsere Nachbarn sagen, wir seien bekloppt“, schmunzelt Brigitte Pfeifer. Irgendwie hätten sie auch Recht, aber es mache einfach verdammt viel Spaß, mit Gleichgesinnten die Natur zu genießen und dabei seine Leistungsgrenzen auszutesten, bereut die Flöhaerin keinen Cent. „Außerdem kann man sich beim Wandern gut unterhalten ...“

Service

Kurzentschlossene können sich heute noch bis 16 Uhr unter 0172 4212363 für den „Fichtelbergmarsch“ anmelden.

Trainingsgruppe für den Fichtelbergmarsch

Die Hochgeschwindigkeits-Wanderlatschen am Flöhaer Bahnhof beim Start zum Training. Die Truppe fühlt sich fit für den morgigen Gewaltmarsch von Chemnitz bis hinauf auf den Fichtelberg.

–Foto: Karl-Heinz Frackowiak


19.05.2011 08:34 Uhr
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Wandertour zum Fichtelberg

Wieder berichtet der Wochenspiegel über den anstehenden MMPT Fichtelbergmarsch im M...

Wieder berichtet der Wochenspiegel über den anstehenden MMPT Fichtelbergmarsch im Mai 2010.

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 31.03.2010

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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Per pedes auf den Berg

60 km und diese zu Fuß - die Presse berichtet über den anstehenden MMPT Ficht...

60 km und diese zu Fuß - die Presse berichtet über den anstehenden MMPT Fichtelbergmarsch im September 2009.

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 26.08.2009

Per Pedes zum Fichtelberg - Anzeige aus dem Wochenspiegel


19.05.2011 08:34 Uhr
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Marsch auf den Fichtelberg

Vorberichte aus der Presse über den anstehenden MMPT Fichtelbergmarsch im September...

Vorberichte aus der Presse über den anstehenden MMPT Fichtelbergmarsch im September 2009.

Quelle: Blitzpunkt Chemnitz- Datum 15.08.2009

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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WochenSpiegel-Gewinner ist Schnellster

Zeitung gelesen - Interesse gezeigt - Karten gewonnen - Fichtelbergmarsch als Erster bez...

Zeitung gelesen - Interesse gezeigt - Karten gewonnen - Fichtelbergmarsch als Erster bezwungen.

Quelle: Wochenspiegel - Datum 13.05.2009

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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Belohnung: Blick übers Erzgebirge

60 km Anstrengung stehen an - die Belohnung wartet für alle Teilnehmer und die Pres...

60 km Anstrengung stehen an - die Belohnung wartet für alle Teilnehmer und die Presse ist sich dessen bewusst.

Quelle: Wochenspiegel - Datum 15.04.200

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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Wandertour zum Fichtelberg

Der nächste MMPT Fichtelbergmarsch am 02. Mai 2009 - wieder berichtet die Presse &u...

Der nächste MMPT Fichtelbergmarsch am 02. Mai 2009 - wieder berichtet die Presse über dieses einmalige Erlebnis.

Quelle: blitzpunkt - Datum 04.04.2009

Presseartikel aus dem blitzpunkt


19.05.2011 08:34 Uhr
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Nach 14 Stunden am Ziel

Der 2. MMPT Fichtelbergmarsch ist nach 14 Stunden erfolgreich beendet - die Presse beric...

Der 2. MMPT Fichtelbergmarsch ist nach 14 Stunden erfolgreich beendet - die Presse berichtet.

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz - Datum 20.09.2008

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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Wandertour zum Fichtelberg

Wieder stehen zahlreiche Teilnehmer vor einem langen Marsch zum Fichtelberg - die Presse...

Wieder stehen zahlreiche Teilnehmer vor einem langen Marsch zum Fichtelberg - die Presse verloste Tickets

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 09.08.2008

Presseartikel aus dem Wochenspiegel Chemnitz


19.05.2011 08:34 Uhr
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Herbstmarsch zum Fichtelberg

Erfolgreich beendet - der Herbstmarsch bei kühlen Temperaturen und sogar den ersten...

Erfolgreich beendet - der Herbstmarsch bei kühlen Temperaturen und sogar den ersten Schritten im Schnee.

Quelle: Blitzpunkt Chemnitz 15.12.2007

Presseartikel aus dem blitzpunkt


19.05.2011 08:34 Uhr
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Gut vorbereitet am Start

Die KKH organisert den Herz-Kreis-LAUF - ein Lauf-Team trainiert fleißig jeden Die...

Die KKH organisert den Herz-Kreis-LAUF - ein Lauf-Team trainiert fleißig jeden Dienstag

KKH-Laufteam für den Herz-Kreis-LAUF

Jeden Dienstag, 16 Uhr, trifft sich das KKH-Laufteam am Sportcenter am Stadtpark und bereitet sich auf den Herz-Kreis-LAUF am 30. April an gleicher Stelle vor. Foto: Näumann

(uw). Im Rahmen der Herzoffensive der KKH findet am 30. April in Chemnitz der Herz- Kreis-LAUF statt. Gelaufen wird im Stadtpark mit Start und Ziel am Sportcenter. Schon jetzt kann man dort jeden Dienstag von 16 bis 17 Uhr ein Lauf-Team seine Runden drehen sehen. Mitarbeiter der KKH trainieren unter sportlicher Anleitung von Herrn Müller vom Sportcenter Röhrsdorf für den 30. April. Natürlich wollen sie keine sportlichen Höchstleistungen vollbringen.

Wichtig ist allein der Spaß an der Bewegung, genau wie beim Herz-Kreis-LAUF, der verschiedene Dsiziplinen, Distanzen und Teamläufe für die ganze Familie bereit hält. Die Laufgruppe würde sich natürlich freuen, wenn sich viele Chemnitzer ihr anschließen würden.

Wer sich für den Herz-Kreis-LAUF anmelden möchte, kann dies online unter www.kkh.de/herzkreis-lauf.


19.05.2011 08:34 Uhr
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Meisterprüfung bestanden

BSA-Akademie am Stützpunkt Saarbrücken zeichnet geprüfte Absolventen als ...

BSA-Akademie am Stützpunkt Saarbrücken zeichnet geprüfte Absolventen als Fitnessfachwirt IHK aus

Fitnessfachwirte (IHK) am Stützpunkt Saarbrücken der BSA-Akademie

Meisterprüfung erfolgreich bestanden: Fitnessfachwirte (IHK) am Stützpunkt Saarbrücken der BSA-Akademie
[Foto: www.bsa-akademie.de]

Strahlende Gesichter gab es bei der Urkundenübergabe für die neuen Fitnessfachwirte Mitte Juli in Saarbrücken: Nachdem die Teilnehmer sowohl die schriftlichen als auch die mündlichen bzw. praktischen Prüfungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Saarland in den Bereichen Fitness und Management absolviert hatten, erhielten sie ihre Urkunden als .Fitnessfachwirt IHK", die sie zu „Meistern" ihres Faches machen.

Die Prüfung zum „Fitnessfachwirt IHK" wurde 1997 als erste öffentlich -rechtliche Fortbildungsprüfung im Fitnessbereich von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Saarland entwickelt und gilt als Branchenstandard für die nebenberufliche Qualifikation von Fach- und Führungskräften. Der Großteil der Absolventen hat sich mit den BSA-Ausbildungen auf die IHK-Prüfung zum „Fitnessfachwirt IHK" vorbereitet, beispielsweise mit der BSA-Ausbildung der Berufsstufe „Fitnessfachwirt", welche die Teilnehmer zur Übernahme von betriebswirtschaftlichen wie sportiven Leitungsfunktionen in Fitness- oder Freizeitunternehmen befähigt.

Die BSA-Qualifikationen verbinden ein flexibles Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Stützpunkten. Dies ermöglicht den Teilnehmern eine auf ihre persönlichen Bedürfnisse optimal abstimmbare, berufsbegleitende Qualifikation. Für die Präsenzphasen stehen bei der BSA-Akademie jährlich mehrere hundert Ausbildungstermine an bundesweit 35 Standorten zur Verfügung.

Infos unter www.bsa-akademie.de
oder Tel. 06 81/6355-0.


19.05.2011 08:34 Uhr
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