Quelle: Chemnitzer City Journal, März 2012

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Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 09.04.2011

Quelle: Freie Presse - Datum 17.05.2011

Quelle: Freie Presse - Datum 30.04.2010
Von Holk Dohle
Flöha. Würden Sie 45 Euro bezahlen für die 63 Kilometer von Chemnitz nach Oberwiesenthal? Ach ja, drei Euro kommen noch dazu – für die Benutzung der Forstwege. Denn hin zu geht’s zu Fuß! Zum sechsten Mal fällt am Samstag der Startschuss für den Fichtelbergmarsch. Mit am Start: eine Gruppe von Sportwanderern aus Flöha, die die Extremtour von Chemnitz hinauf auf den Fichtelberg zum ersten Mal in Angriff nimmt.
„Bis auf Fritz Rappe, der hat die Wanderung schon mitgemacht und uns dafür begeistert“, haben Brigitte und Ulrich Pfeifer schnell einen „Schuldigen“ für das Vorhaben gefunden. Wie alle in der Gruppe, sind auch die beiden 56-Jährigen „ausdauermäßig vorbelastet“. Langstreckenläufe, Marathons, Halbmarathons, im Winter werden Langlaufski angeschnallt, zählt Pfeifer einige Aktivitäten auf: „Jetzt wollen wir mal was Neues ausprobieren.“ Vorbereitet auf den Härtetest haben sich die Hochgeschwindigkeits-Wanderlatschen seit Anfang März unter Rappes Anleitung. Der 64-jährige Konditionsexperte aus Flöha hat den siebenköpfigen Trupp, der jeden Samstag, 7 Uhr am Bahnhof zum „Kampfwandern“ gestartet ist, auf Tritt gebracht.
„Angefangen haben wir mit 25 Kilometern, dann folgten Touren über 34, 42 und 47 Kilometer. Letzte Woche waren es 51 bei einem Schnitt von 5,8 Kilometern in der Stunde – mit nur einer kurzen Pause von etwa zehn Minuten“, fühlt sich Brigitte Pfeifer wie ihre Mitstreiter fit für den Gewaltmarsch, der um 5.30 Uhr im Gewerbegebiet an der Werner-Seelenbinder-Straße in Chemnitz beginnt und über Burkhardtsdorf, Elterlein und Markersbach sowie 1650 Höhenmeter zum Fichtelberghaus führt.
Maximal 15 Stunden haben die Starter – im Vorjahr waren es 103 Wanderlustige –, um das Ziel zu erreichen. Die Flöhaer setzen die Messlatte noch etwas höher: „Wir wollen es in elf bis zwölf Stunden schaffen“, verrät Ulrich Pfeifer. Zwar sei geplant, so lange wie möglich zusammenzubleiben, „doch wenn jemand unterwegs abbiegen muss, sollte er einen Sprint einlegen, um wieder aufschließen zu können“.
Und die 48 Euro Startgeld (unter anderem für Verpflegung, Getränke, Vitaminbuffet und Busfahrt)? „Unsere Nachbarn sagen, wir seien bekloppt“, schmunzelt Brigitte Pfeifer. Irgendwie hätten sie auch Recht, aber es mache einfach verdammt viel Spaß, mit Gleichgesinnten die Natur zu genießen und dabei seine Leistungsgrenzen auszutesten, bereut die Flöhaerin keinen Cent. „Außerdem kann man sich beim Wandern gut unterhalten ...“
Service
Kurzentschlossene können sich heute noch bis 16 Uhr unter 0172 4212363 für den „Fichtelbergmarsch“ anmelden.

Die Hochgeschwindigkeits-Wanderlatschen am Flöhaer Bahnhof beim Start zum Training. Die Truppe fühlt sich fit für den morgigen Gewaltmarsch von Chemnitz bis hinauf auf den Fichtelberg.
–Foto: Karl-Heinz Frackowiak
Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 31.03.2010

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 26.08.2009

Quelle: Blitzpunkt Chemnitz- Datum 15.08.2009

Quelle: Wochenspiegel - Datum 13.05.2009

Quelle: Wochenspiegel - Datum 15.04.200

Quelle: blitzpunkt - Datum 04.04.2009

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz - Datum 20.09.2008

Quelle: Wochenspiegel Chemnitz- Datum 09.08.2008

Quelle: Blitzpunkt Chemnitz 15.12.2007


Jeden Dienstag, 16 Uhr, trifft sich das KKH-Laufteam am Sportcenter am Stadtpark und bereitet sich auf den Herz-Kreis-LAUF am 30. April an gleicher Stelle vor. Foto: Näumann
(uw). Im Rahmen der Herzoffensive der KKH findet am 30. April in Chemnitz der Herz- Kreis-LAUF statt. Gelaufen wird im Stadtpark mit Start und Ziel am Sportcenter. Schon jetzt kann man dort jeden Dienstag von 16 bis 17 Uhr ein Lauf-Team seine Runden drehen sehen. Mitarbeiter der KKH trainieren unter sportlicher Anleitung von Herrn Müller vom Sportcenter Röhrsdorf für den 30. April. Natürlich wollen sie keine sportlichen Höchstleistungen vollbringen.
Wichtig ist allein der Spaß an der Bewegung, genau wie beim Herz-Kreis-LAUF, der verschiedene Dsiziplinen, Distanzen und Teamläufe für die ganze Familie bereit hält. Die Laufgruppe würde sich natürlich freuen, wenn sich viele Chemnitzer ihr anschließen würden.
Wer sich für den Herz-Kreis-LAUF anmelden möchte, kann dies online unter www.kkh.de/herzkreis-lauf.

Meisterprüfung erfolgreich bestanden: Fitnessfachwirte (IHK) am Stützpunkt Saarbrücken der BSA-Akademie
[Foto: www.bsa-akademie.de]
Strahlende Gesichter gab es bei der Urkundenübergabe für die neuen Fitnessfachwirte Mitte Juli in Saarbrücken: Nachdem die Teilnehmer sowohl die schriftlichen als auch die mündlichen bzw. praktischen Prüfungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Saarland in den Bereichen Fitness und Management absolviert hatten, erhielten sie ihre Urkunden als .Fitnessfachwirt IHK", die sie zu „Meistern" ihres Faches machen.
Die Prüfung zum „Fitnessfachwirt IHK" wurde 1997 als erste öffentlich -rechtliche Fortbildungsprüfung im Fitnessbereich von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Saarland entwickelt und gilt als Branchenstandard für die nebenberufliche Qualifikation von Fach- und Führungskräften. Der Großteil der Absolventen hat sich mit den BSA-Ausbildungen auf die IHK-Prüfung zum „Fitnessfachwirt IHK" vorbereitet, beispielsweise mit der BSA-Ausbildung der Berufsstufe „Fitnessfachwirt", welche die Teilnehmer zur Übernahme von betriebswirtschaftlichen wie sportiven Leitungsfunktionen in Fitness- oder Freizeitunternehmen befähigt.
Die BSA-Qualifikationen verbinden ein flexibles Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Stützpunkten. Dies ermöglicht den Teilnehmern eine auf ihre persönlichen Bedürfnisse optimal abstimmbare, berufsbegleitende Qualifikation. Für die Präsenzphasen stehen bei der BSA-Akademie jährlich mehrere hundert Ausbildungstermine an bundesweit 35 Standorten zur Verfügung.
Infos unter www.bsa-akademie.de
oder Tel. 06 81/6355-0.